Mehr als man auf den ersten Blick erwartet

Ein Bungalow-Neubau mit ein paar Überraschungen

Die Fertigstellung war, sozusagen, eine Punktladung. Die Farbe ist gerade so getrocknet und schon sind die Kunden eingezogen.

Bei der Gestaltung sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zu bunt und zu lebhaft wird. Lebhaft ist das berufliche Umfeld der beiden Bauherren schon zur Genüge, da möchten sie das nicht auch noch zu Hause. Also helle Pastelltöne bitte und modern gestaltet. Ein Budget, an dem wir uns in etwa halten sollten, stand auch fest.

Trotzdem durften wir uns wieder ein wenig austoben.

Ein wenig kreativ, ein wenig innovativ und ein wenig ökologisch

Fast die gesamte Palette des Malerhandwerkes wurde hier gefragt. Hier wurden Oberflächen gestaltet, geglättet, geschliffen, grundiert, tapeziert, gestrichen, strukturiert, versiegelt und lackiert.

Die Ergebnisse sorgten bei den Hausherren und ihren Besuchern schon für Begeisterung bis hin zur Überraschung. Überrascht waren sogar einige Handwerker die zwischendurch ihren Gewerken auf der Baustelle nachgingen.

„Das macht der Maler auch?“ auf diese Frage musste ich sehr oft Antworten: „Es gibt nicht viele Malerbetriebe die diese Arbeiten ausführen dürfen und auch können.“

Soll nicht überheblich klingen, aber schaut selber und urteilt doch bitte gerne ob auch so manche „Überraschung“ für euch dabei ist.

Wandflächen im Treppenhaus geglättet und Cremeweiß gestrichen. Decken- und Wandflächen wurden mit einem Fries unterbrochen

fugenlose Gestaltung im Bad sorgt für ein Wellnessgefühl und pflegeleichte Oberflächen

Die Gästebad-Wandgestaltung ist genauso fugenfrei

Kaminwand mit eingebauten Regalen. Wirkt durch den Stucco-Putz wie aus einem Stück gefertigt.

Schön ist aber auch der Rest des Hauses geworden

Nun seit ihr gefragt: Wie gefällt euch die Gestaltung?

Landhaus-Stil trifft Fehnhaus

Es muss nicht immer luxuriös und prunkvoll sein.

Es sollte alles passen, Innen wie Außen und Außen zu Innen. Kein großes TamTam, kein Prunk.

Das wäre hier auch nicht angebracht.

Die Bauherrin hatte sich weit vorher über die Gestaltung Gedanken gemacht. Die kleinen Details sollten erst auf den zweiten Blick überraschen.

Hier sollte Landhaus-Stil auf Fehn-Haus treffen….mit ein wenig modernem individuellem Touch.

Wir, die Hausherren und ich, finden das ist uns gelungen.

Im Eingangsbereich hat die Treppe erst einmal ihren großen Auftritt. Treppen-Haus mit Betonung auf Treppe.

treppenhaus-mit-rundgang-durchs-haus-zur-kueche-und-wohn-essbereich

treppenhaus-mit-rundgang-durchs-haus-zur-kueche-und-wohn-essbereich

Erdgeschoß: offen gestalteter Küchen-Wohn-Esszimmerbereich

Woh-Essbereich

wohnzimmer-mit-kamin-offener-wohn-essbereich

Bäder: die Gestaltung war die Idee der Hausherrin. Die im Putz eingelassenen Regalböden aus alten Zaunpfählen ist zum Beispiel eine der „Überraschungen“

Bäder

bad-und-wanne-getoente-kalkfarbe-und-pflegeleichter-designboden

Teilansicht

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Gästebad

Gästbad

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Gästzimmer mit einer Fototapete

Gästezimmer

gaestezimmer-fototapete-federtapete

Elternschlafzimmer

Elternschlafzimmer

Elternschlafzimmer, auf der Kopfseite mit einer Mustertapete im Englischenstil tapeziert

Kinderzimmer: hier darf der Junior Nachts beim Sternezählen einschlafen

Kinderzimmer

Kinderschlafzimmer / Sternenwunderland

 

Hier und da ein wenig Farbe.

Geglätteter Putz, glatte Decken mit Vlies tapeziert, weiß gestrichen, damit es nicht zu überladen wirkt.

So wurde aus dem Eigenheim ein Zuhause.

 

Ich hoffe euch gefällt´s?

 

 

 

Das Geheimnis einer guten Gestaltung

Das Geheimnis eines guten Liedes ist gelöst! Es ist der Bass.

Eine gute Gestaltung ist wie ein gut riechendes Parfüm, ein gutes Essen oder wie ein schöner Song.

Für ein schönes Ergebnis braucht man unterschiedliche Zutaten. Ein Parfüm hat eine Grundnote, die Musik hat die Melodie, im Raum sollte es immer eine vorherrschende Farbe, einen Grundton geben. Haptik, Formen, Oberflächen sind wie die Höhen und Tiefen in einem Lied.

Am Anfang einer Gestaltung steht immer die Farbauswahl. Wir legen fest was ist, was bleibt oder was eventuell im Raum verändert wird, der Fassade oder einfach des Gestaltungsobjektes.

Bleibt etwas müssen wir es als gegeben, als unveränderbar übernehmen.

Für die Gestaltung von Gesamtkonzepten und Detaillösungen stehen uns verschiedene Stil-Richtungen zur Verfügung.

  • Antike
  • Ästhetik
  • Art Deco
  • Barock
  • Bauhaus
  • Biedermeier
  • Eklektizismus
  • Funktionalismus
  • Gotik
  • Historismus
  • Jugendstil
  • Renaissance
  • Rokkoko
  • Romantik
  • Japanischer Stil
  • Afrika-Stil
  • Shabby-Style
  • Farbpsychologie
  • Feng Shui, chinesische harmonie Lehre

Egal welchem Stil oder welcher Lehre man sich bedient, eine Gestaltung wird erst interessant durch die richtigen Kontraste:

*Farbe-an-sich-Kontrast:

ist der einfachste aller Farbkontraste, er wird auch Farbton-Kontrast genannt.

Er entsteht zwangsläufig, sobald mindestens zwei Farben in reiner, ungebrochener Form zusammen kommen. Ein starker Farbe-an-sich-Kontrast wirkt meist bunt, laut, kraftvoll und entschieden. Je größer die Zahl der eingesetzten Farben ist, umso mehr Variationen sind möglich. Am stärksten ist der Farbe-an-sich-Kontrast, wenn die reinbunten Farben Gelb, Rot (Magenta) und Blau (Cyan) im Dreiklang verwendet werden, wie bei Bildern von Mondrian. Der Farbe-an-sich-Kontrast findet sich in der mittelalterlichen Buchmalerei und auch bei modernen Malern wie Matisse, Miró, Picasso oder Kandinsky.

Hell-Dunkel-Kontrast

Der Hell-Dunkel-Kontrast kommt bei den unbunten Farben Schwarz, Weiß und Grau und im gleichen Maße bei den Buntfarben vor. Es ist jener Kontrast, der durch die unterschiedliche Farbhelligkeit zweier Farben entsteht.

In der Kunst findet er vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Gleiche Helligkeiten (kein oder geringer Hell-Dunkel-Kontrast) bringen Farben auf die gleiche Ebene, während ein starker Hell-Dunkel-Kontrast Plastizität hervorrufen kann, da helle Farben nach vorne streben und dunkle eher in den Hintergrund zurücktreten. Fotografen verwenden den Hell-Dunkel-Kontrast, um Schatten und Licht klar voneinander zu trennen, damit die Konturen im Bild besser erkennbar werden, um Räumlichkeit herzustellen. Maler, bei denen der Hell-Dunkel-Kontrast eine besondere Rolle spielt, sind Rembrandt, Velazquez, Goya und Georges de la Tour.

Durch Hell-Dunkel-Kontrast werden die Teile eines Bildes gewichtet. Er dient zur Betonung von Formen und erzeugt Körperlichkeit und Dreidimensionalität. Bei Schwarz-Weiß-Zeichnungen kann die Polarität Spannung bewirken. Er spielt eine wichtige Rolle bei Federzeichnungen, jedoch auch moderne Formen der Zeichnung und der Malerei arbeiten mit ihm.

Kalt-Warm-Kontrast

Der Kalt-Warm-Kontrast nimmt die Wirkung aus dem Empfinden, dass Farben warm oder kalt wirken. Eine solche Farbauswahl und deren Zusammenstellung bestimmen Form, Aufbau und Ausdruck eines Bildes.

Unterschiedliche Wärme der Farben können bei Mensch und Tier körperlich spürbar sein. Itten berichtet in seinem Buch „Kunst der Farbe“ von Versuchsreihen, die erbracht haben, dass in zwei Räumen, von denen der eine blaugrün und der andere rotorange gestrichen war, die Empfindung für Kälte und Wärme um drei bis vier Grad differierte. In dem blaugrünen Raum empfanden die Testpersonen eine Temperatur von 15 Grad als sehr kalt, in dem rotorange gestrichenen Raum trafen sie dieses Urteil erst bei 10-11 Grad. „Das bedeutet, […] daß Blaugrün den Impuls der Zirkulation dämpft, während Rotorange zu deren Aktivierung anregt.“[2] Einen weiteren Versuch führte er in einem zweigeteilten Stall für Rennpferde durch. Die eine Hälfte wurde blau, die andere rotorange gestrichen. Im blauen Raum beruhigten sich die Pferde nach dem Rennen schnell, im roten dagegen blieben sie noch lange Zeit erhitzt und unruhig. Außerdem gab es im blauen Teil keine Fliegen, während im roten viele vorhanden waren. „Beide Versuche zeigen die Bedeutung des Kalt-Warm-Kontrastes für die farbige Gestaltung von Innenräumen.“[3]

Die linke Hälfte des von Johannes Itten entwickelten Farbkreises versammelt die Farben, die allgemein als kalt gelten (Blauviolett bis Gelbgrün) und auf der rechten Hälfte die für warm befundenen (Gelb, Gelborange, Orange, Rotorange, Rot und Rotviolett). Itten nennt diese Einteilung irreführend, da der Kalt-Warm-Wert einer Farbe immer ein relativer ist, da er sich aus den Farben der Umgebung ergibt. Den extremsten Kalt-Warm-Kontrast erzeugen die Farben Blaugrün und Rotorange miteinander, da die eine in der Tat eindeutig kalt und die andere eindeutig warm ist. In den Kalt-Warm-Kontrast sind weitere Gegensätze einbegriffen. Itten führt sie auf:

beruhigend-erregend
dünn-dick
durchsichtig-undurchsichtig
fern-nah
feucht-trocken[4]
leicht-schwer
luftig-erdig
schattig-sonnig

Insbesondere in der Landschaftsmalerei hat der Kalt-Warm-Kontrast große Bedeutung bei der Herstellung eines räumlichen Eindrucks oder einer farblichen Perspektive. Je größer die Entfernung der Dinge vom menschlichen Auge, umso blaustichiger und also kälter erscheint ihm deren Farbe.

Qualitätskontrast

Der Qualitätskontrast, auch als Intensitätskontrast bezeichnet, ist der Kontrast, der zwischen gesättigten, leuchtenden Farben und gebrochenen, stumpfen, trüben Farben entsteht, also durch Unterschiede in der Farbqualität.

Diese Wirkung kann durch vier verschiedene Wege geändert werden.

  • Beimischen von Schwarz: Schwarz nimmt den Farben ihren Lichtcharakter. Es entfremdet die Farben dem Licht und tötet sie mehr oder weniger schnell.
  • Beimischen von Weiß: Das ergibt meist kältere, immer aber hellere Farben.
  • Beimischen von Weiß und Schwarz, also Grau: Es entstehen gleich helle, hellere oder dunklere, aber stets trübere Farbtöne. Farben werden mehr oder weniger neutralisiert und blind.
  • Mischen mit der Komplementärfarbe: Das führt zur Trübung reiner Farben. Bei entsprechendem Mischverhältnis entsteht ein gebrochenes Grau, bei Zugabe einer nur geringen Farbmenge eine gedämpfte Version des ursprünglichen Tons.

Der Qualitätskontrast kann durch benachbarte Farben stark verändert werden. So wirken sehr schwache Farbtöne neben reinem Grau immer noch leuchtend und intensiv. Er dient unter anderem zur Erzeugung von Scheinräumlichkeit, da leuchtende Farben entgegen den gedämpften nach vorne streben und der Qualitätskontrast trägt wesentlich zur Stimmung eines Bildes bei.

Quantitätskontrast

Der Quantitätskontrast, auch Proportionskontrast genannt, entsteht durch die Gegenüberstellung verschieden großer Farbflächen. Wenn diese in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen, ist die optische Wirkung der Farben gleich intensiv und alles wirkt harmonisch. Jede Farbe benötigt zudem den ihrer Leuchtkraft gemäßen Raum. Die Leuchtstärke, der Lichtwert der Farben, lässt sich durch ihren Vergleich miteinander vor einem mittelhellen und neutralgrauen Grund abschätzen. Goethe hat für diese Lichtwerte als Erster in seiner Farbenlehre[5] einfache Zahlenverhältnisse aufgestellt. Nach Goethe entspricht ein Teil Orange zwei Teilen Blau oder ein Teil Gelb etwa drei Teilen Violett. Rot und Grün stehen bei gleichen Anteilen im Gleichgewicht. Solche harmonischen Quantitäten heben die Proportionskontraste im Ganzen auf und haben bei einer entsprechenden Statik der Bildteile eine beruhigende Wirkung. Die bewusst disharmonische Farbverteilung dagegen erzeugt Spannung. Sie ist ein typisches Stilmittel des Expressionismus. Die Proportionskontraste erscheinen als Gegensätze:

groß-klein
lang-kurz
breit-schmal
dick-dünn.

Komplementärkontrast

Der Komplementärkontrast ist der Kontrast, der zwischen zwei komplementären Farben entsteht. Komplementäre Farben sind solche, die miteinander gemischt einen neutralen Grauton ergeben. Ein angrenzendes Paar dieser Farben bildet den Komplementärkontrast aus (siehe auch Simultankontrast). Komplementarität ist ebenso gegeben zwischen einer dargestellten Farbe und ihrem Nachbild, das im Auge des Betrachters bei längerer Fixierung auf diese entsteht (Sukzessivkontrast). Im Farbkreis stehen sich die Komplementärfarben gegenüber, wie Magenta und Grün. In ihrer Leuchtkraft verstärken sich komplementäre Farben gegenseitig und stellen in einem ausgewogenen Verhältnis ein Gleichgewicht im Auge her.

Gezielt eingesetzt wurde der Komplementär-Kontrast durch die Maler des Pointillismus und des Expressionismus.

Simultankontrast

Der Simultankontrast beschreibt das gleichzeitige (simultane) Wechselwirken von nebeneinanderliegenden Farbflächen. Im Zusammenspiel der Teile kommt es zu einer „optischen Überflutung“. Der Sehsinn sucht zu einer dargestellten Farbe die Komplementärfarbe, um ein „Farbganzes“ herzustellen. Fehlt dieser Farbeindruck so stellt die Wahrnehmung bei einer angrenzenden Farbe sie in einer Nuance her. Derart subjektiv empfundene Farben werden als induzierte Farben bezeichnet. Dieser illusionäre Charakter der Wahrnehmung bewirkt, wie Itten ausführt, beim Betrachter eine Erregtheit. Die Stabilität der sich gegenüberstehenden Farben ist aufgelöst, sie kommen in ein wechselvolles Vibrieren und leuchten in neuen Wirkungen auf.

Betrachtet man etwa eine weiße Fläche, die von einer grünen Fläche umgeben ist, so erscheint sie nicht als neutrales weiß, sondern besitzt einen rötlichen Schimmer, den „Schatten“ der imaginären Gegenfarbe. Ein reines Rot wird entsprechend mehr als Orange wahrgenommen, wenn man es vor einem blauen Hintergrund betrachtet, da das Blau seine Komplementärfarbe Gelborange induziert, die sich dann schließlich auf der Netzhaut des Auges mit dem Rot „mischt“.

 Der Simultankontrast beeinflusst nicht nur die Tönung, sondern auch die Helligkeit. Das graue Quadrat vor dem gelben Hintergrund erscheint gegenüber dem von Weiß umschlossenen blaustichiger und heller, obwohl beide Quadrate exakt dieselbe Farbe haben (siehe hierzu Wasserfarbeneffekt).

Sukzessivkontrast

Der Sukzessivkontrast ist nicht in Ittens Systematik enthalten. Dies ist das Phänomen, dass das Auge bei der Betrachtung einer Farbe allmählich (sukzessiv) von dieser ein Nachbild in der Komplementärfarbe auf der Netzhaut erzeugt, das entweder nach einem Bildwechsel auf einem äußeren Hintergrund oder nach dem Schließen der Augen in Erscheinung tritt. Eine Erklärung dieses Nacheffekts besteht darin, dass bei längerer Reizung der Sehzellen die funktionellen Substanzen verbrauchen also ermüden, ein rein physiologischer Vorgang. In der Systematik Ittens fehlt dieser Kontrast explizit aber er verweist darauf in seinen Ausführungen zum Simultankontrast. Er stellte die These auf, dass beide Kontraste vermutlich die gleiche Entstehungsursache haben.

Betrachtet man beispielsweise eine Zeitlang einen roten Kreis und schaut anschließend auf eine weiße Fläche, so entsteht dort der Eindruck eines schwach grünen Kreises, der sich auf der Hintergrundfläche zu befinden scheint. Im Rot-Grün-System der betreffenden Netzhautregion dominieren dabei für eine gewisse Zeit die (von Rot verbrauchte) Farbe Grün und lässt auf diese Art und Weise einen grünen Kreis entstehen, der objektiv nicht existiert. Ein ähnlicher Effekt lässt sich beobachten, wenn man mit geschlossenen Lidern eine Weile auf eine stark leuchtende Lampe schaut.

Eine spezielle Variante des Sukzessivkontrastes ist der McCollough-Effekt. Dieser bezieht sich auf die Erscheinung, dass nach intensiver Betrachtung von zwei unterschiedlich farbigen Bildern mit jeweils vertikalen und horizontalen Streifen in einem Bild mit vertikal und horizontal angeordneten schwarzen Streifen diese die Komplementärfarbe des ihrer Ausrichtung entsprechenden Farbbildes erhalten. Aufgrund der lang anhaltenden Dauer  ist der McCollough-Effekt mit Vorsicht zu induzieren.*

*Quelle (https://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Farbkontraste)

In den Stil-Richtungen und in den Epochen, wurde immer darauf geachtet den richtigen Kontrast zu wählen.

 

Im Leben suchen wir Menschen immer nach Kontrasten, in Beziehungen gibt es immer einen Ruhigen und einen etwas Lauteren, einen Dominaten und einen Devoten, einen Dicken und einen Dünnen,…

Für unser Berufsleben suchen wir nach Ausgleich, einem Gleichgewicht, unserer Harmonie im Leben.

So wäre also auch das Geheimnis einer guten bis hochwertigen Gestaltung gelöst.

Es sind die Kontraste!

Mein Lieblingskontrast ist der Quantitätskontrast.

 

Euer Malermeister mit Bock auf Blog,

Jens Steenweg

 

P.S. schreibt mir vielleicht noch welcher euer Lieblingskontrast ist?

 

 

 

Wertschätze das Handwerk

Vor einigen Tagen hat der Blog von Alexander Baumer „Das Handwerk schafft sich ab! Selbstzerstörung vom Feinsten…“ auch meine Aufmerksamkeit erlangt. Alexander schreibt hier von Preisverfall und gegenseitigem Unterbieten, unter anderem  auch von alteingesessenen Betrieben. Er läßt aber einen Lösungsvorschlag offen.

Auch sein Kollege Robert Paulus greift in, „Handwerk lerne!“, seinem Blog dies Thema auf. Er sieht das Problem beim Chef. Sein Lösungsvorschlag ist: weniger Transparents, Vergleichbarkeit und mehr Emotionen.

„Auf geht´s Handwerk!!!“ Lerne aktiv zu verkaufen. Ist seine Bitte an die Unternehmer.

Emotionen schaffen wir Maler aber auch im Kleinen. Natürlich gibt es die Wunschkunden, es gibt aber auch die Kundenwünsche die nicht zu vergessen sind. Jedem Malermeister der mir sagt: „Ich befasse mich jetzt nur noch mit den außergewöhnlichen Anfragen, der kreativen Gestaltung, eben die Arbeiten mit denen ich fast den doppelten Umsatz mache!“ Den muß ich fragen: „Was machst du die restlichen 9 Monate des Jahres?“

Beiden gebe ich natürlich Recht!

Eine Veränderung, auch bei der Denkweise , sowohl beim Kunden als auch beim Handwerksunternehmer, wird dringend Zeit!!!

Beide schreiben von austauschbaren Erfüllungsgehilfen.

Wer möchte das schon sein?

Ich habe zwei Jahre die Schulbank der Meisterschule in der Abendschule gedrückt, war zeitgleich, bei beiden Kindern, in der Elternzeit und habe nebenbei gearbeitet sowie mein Business aufgebaut.

Ich möchte so nicht genannt werden! Ich habe mir den Meister-Titel redlich verdient!!!

Klar heißt Unternehmer sein auch entbehren zu können.

Ich glaube kein Fachhandwerker oder Meister hat diese Bezeichnung verdient!!!

Wertschätzung vom Kunden für das Handwerk!!!

Wo wären wir ohne die Handwerker?

Hier greife ich die Worte von Alexander Baumer wieder auf: „Ohne das Handwerk würden wir Alle noch in Höhlen leben!“

 

Für mich beginnt das Problem der fehlenden Wertschätzung schon bei den heranwachsenden Jugendlichen. Diese bekommen oft schon bei der Berufswahl von ihren Eltern zu hören:

„Wenn es nach der Schule oder dem Abi erst mal nichts wird dann machst du halt eine Ausbildung bei dem Handwerksbetrieb um die Ecke.“

Meine Damen und Herren,

dieser Abschnitt ist oftmals eine wertige Ausbildung und setzt den Grundstein für einen weiteren Lebensabschnitt im Leben ihrers Kindes!

 

Zum Thema Handwerkskammern und Innungen im Zusammenhang der Wertschätzung habe ich schon einmal meinen Blog „Weckruf“ veröffentlicht.

In diesem Jahr gab es eine Umfrage, ob es sinnvoll wäre weitere Teilbereich des Malerhandwerkes auch schon in der Ausbildung zu Spezialisieren, um das Handwerk interessanter zu machen. Das Berufsbild Maler- und Lackierer ist bereits in drei Fachrichtungen unterteilt:

  • Gestaltung und Instandhaltung (Maler und Tapezierer)
  • Kirchenmalerei und Denkmalpflege
  • Bauten- und Korrosionsschutz

Ich denke das reicht.

 

Das ist schon mal ein Anfang.

Die Handwerkskammern haben sich dafür eingesetzt, dass der Meistertitel, mit dem Hinweis auf  Niveaustufe des Deutschen Qualifikationsrahmens, dem akademischen Titel Bachelor gleichgesetzt wird.

So sind wir dann bei meinem Vorschlag für eine weitere Änderung und Wertschätzung des Handwerks: Der Einführung der Abrechnung nach Preisgruppen bzw. Listen eben wie bei Ärzten oder Anwälten. Hierfür könnte man die Abrechnungsliste für Maler- und Lackiererarbeiten, kurz AfM, als eventuelle Arbeitsvorlage schon einmal hernehmen. Natürlich müßte man an dem Vorschlag noch ein wenig pfeilen, aber die Vorstellung nie mehr mit den Kunden über die Preise zu diskutieren, weil es die Abrechnung durch einen festgesetzten Satz vorschreibt, bereitet mir Wohlbehagen.

Dazu gab es auch schon mal den Blog Preisgruppen im Malerhandwerk.

Mein zweiter Lösungsansatz ist: Den Großhandel in die Pflicht zu nehmen nur noch an Fach- oder Meisterbetriebe zu verkaufen. So umgehen wir den Wettbewerb mit anderen Betrieben, die meinen nur weil sie einen Pinsel in der Hand halten zu können, dürfen diese auch Malerarbeiten ausführen. Keine Diskussionen mehr, dass man diese angeblichen „Malerqualitäten“ auch beim Handwerker nebenan bekommt. Die Gefahr des Pfuschens und der fachlich falschen Verwendung würde dadurch geringer werden. Großhändler die sich nicht an unsere Vereinbarungen halten, könnten boykottiert werden.

Lasst uns wirklich in unseren Kunden, Mitbewerbern, Freunden, Mit-Handwerkern kurz unseren Mitmenschen etwas bewegen!!! Für mehr Wertschätzung des Handwerkes, meinetwegen nennt es auch Revolution!

Das Handwerk hat noch goldenen Boden!

Wenn ihr Lust habt, schreibt mir einfach einen Kommentar unter den Artikel, bei Facebook, Google+, Twitter oder auch auf Whatsapp oder folgt mir auf Pinterest oder Instagram.

Euer Malermeister mit Bock auf Blog.

Jens Steenweg

 

 

Vertrauen bekommt man nicht geschenkt!

Vertrauen muß man sich verdienen!

„Ihnen vertraue ich unseren Auftrag gerne an.“

Das klingt für mich immer wie Musik in meinen Ohren.

Dann habe ich das erreicht und rüber gebracht was ich von jedem Handwerker und gerade von meinen Angestellten erwarte!

Ehrlichkeit, Offenheit, Emotionen, Vertrauen.

Gerade wenn es um die Ausführung der Arbeiten geht,  in der Zeit wo niemand im Haus ist, während der Urlaubszeit oder während des Arbeitsalltags.

Wir Handwerker bewegen uns dann in einem sehr „privaten Bereich der Familie“.  Wir bekommen für kurze Zeit einen Einblick in die Abläufe einer organiesierten Gemeinschaft. Einen Teil des Tagesablaufes richtet sich nach uns. Den Handwerker ins Haus lassen und ihm einen Teil der Aufmerksamkeit und auch das Vertrauen zu schenken. Oft finden wir Getränke, Speisen oder sonstige Aufmerksamkeiten vor. Die Bewohner gehen ihren Aufgaben nach und kehren nach getaner Arbeit oder Schule wieder Heim. Die erste Begrüßung gilt dann meist dem Handwerker im Haus.

„Moin Maler!“, bekommen wir zu hören. Wir bekommen mit wie sich die Freizeit gestaltet und teils was die Bewohner bewegt.

Hier heißt es sich mit sehr viel Fingerspitzengefühl zu bewegen. Ein No-Go sind immer Räume in denen wir uns nicht zu bewegen haben. Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum sind noch OK sollten jedoch nur einzelne Räume von uns gestaltet werden ist nicht einmal das Hineinschauen gestattet.

So etwas möchte ich auch nicht bei mir Zuhause.

„Die Arbeiten sollen anschließend so aussehen als wäre es für euch Zuhause und dann noch ein wenig besser!“ Die Worte habe ich schon während meiner Lehrzeit jeden Tag zu hören bekommen und die Worte bekommen meine Angestellten auch bei Gelegenheit von mir zu hören.

Oft schon habe ich den Satz gehört: „Jetzt wo sie fertig sind, werden wir sie schon ein bisschen vermissen. Sie sind ja schon fast ein Teil der Familie geworden.“

Es ist sozusagen eine Adoption auf Zeit.

Für mich als Handwerksmeister steht der Kunde und seine Zufriedenheit nach Abschluß der Arbeiten im Vordergrund. Die Baustelle wird sauber und in einem sehr guten Zustand hinterlassen. Ich kann hierbei ganz schlecht mit einem Kompromiss umgehen.

Ein zufriedenes Lächeln und eventuell sogar eine Träne der Überraschung sind mir manchmal mehr Wert als die Worte: “ Das haben sie toll gemacht!“

 

Dein Malermeister mit Bock auf Blog

Jens Steenweg

 

P.S. Schreib mir doch einfach deine private Erfahrung mit anderen Handwerksbetrieben oder als Handwerker,  als Kommentar unter den Blog oder auf Facebook, Google+, Twitter, Xing,…

 

 

 

Entdecken sie ihr neues Zuhause

Folgen sie dem Trend?!

Das Jahr 2017 ist jetzt 1. Monat jung.

Die guten Vorsätze für dieses Jahr im Hinterkopf, versucht jeder diese irgendwie in dem Alltag umzusetzen.

Alte Gewohnheiten sollen eventuell abgelegt werden: mit dem Rauchen aufhören, Sport wäre mal wieder gut, was für den Körper tun, …mehr für die Familie da sein!

Von Freunden und Bekannten hört man:

„Wir machen jetzt eine Chia-Quinoa-Leinsamen-Kur, wir essen jetzt weniger und bewusster, weniger Fleisch, Low Carb, Vegan oder Paleo.

Pilates ist auch wieder im Kommen.

Und genau jetzt kommen wir ins Spiel!

Wir lassen sie neben unserer Raumgestaltung noch besser aussehen!

Wir sind ihr Wohnraumverschönerer!!!

Glatt gespachtelte Wand- und Deckenflächen, gestrichen mit edelmatten Silikat- oder Kalkfarben lassen sie in ihrem Zuhause noch mehr glänzen!

Eine Fläche in Betonoptik, also bitte, im Gegensatz hierzu sehen sie sportlich aus!

Design-Lehmputz mit Zuschlägen und leicht haptisch bis stark strukturiert, dagegen wirkt ihre Haut glatt wie ein Kinderpopo und Hyaloron ist da nicht mehr nötig!

Gestaltungen im Shabby-Style und Rostoptik lassen sie garantiert 5 Jahre jünger aussehen!

 

Mit diesen Oberflächen und unserer Auswahl an mineralischen Werkstoffen fördern sie auch noch ihr Wohlbefinden, denn all diese Gestaltungsmöglichkeiten sind wohngesund und raumluftverbessernt.

Also erweitern sie ihre gute Vorsätze für das Jahr 2017 und entscheiden sie sich für die Wohnraumverschönerer!

 

Ihr Gesundheitsdienstleister in der Raumgestaltung und Malermeister

Jens Steenweg

 

P.S. unsere Materialien sind vegan und mit ihren Lein- oder Chiasamen könnte man bestimmt auch eine schöne Gestaltung zaubern.  😉

 

 

Hier wird Service groß geschrieben!

Manchmal sind es aber die Kleinigkeiten die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Einfach mal während der Renovierungsarbeiten darüber nachdenken ob die alten Türdichtungen ausgetauscht werden sollten!

So geschehen bei einem kleinen Projekt in den Geschäfträumen der Firma AZA in Apen.

War zwar nur ein kleiner Auftrag, aber auch die WC`s müssen mal saniert werden. Vorab wurden die Sanitäranlagen und die Fliesen ausgetauscht. Wir waren nur für die Bearbeitung der Trockenbauflächen und das Lackieren der Stahlzargen vorgesehen. Bei der Erstberatung schon in die „richtige Richtung“ und für die Zukunft gedacht und anstelle von Rauhfaser eine glatte und moderne Alternative, das Backroundvlies, angeboten. Das schaffte sofort einen fachkompetenten Eindruck bei Herrn Reuter von der Firma AZA Apen. Dann auch noch der Vorschlag bei den Lackierarbeiten der Stahlzagen, natürlich mit einem PU-Acryllack, eben die Türdichtungen passend auszutauschen, brachte dann den überzeugenden Eindruck.

Bei der Recherche nach einem Anbieter für Dichtungen bin ich auf die Firma Strelow Dichtungen gestoßen. Die Auswahl von über 4000 Dichtungen hat mich beeindruckt, aber noch mehr der Service! Besonderes Gimmick ist für mich die Bestellmöglichkeit über Whatsapp.

Einfach die Nummer 04167/9494310 unter dem Kontakt „Strelow Dichtungen“ abspeichern.

In der „Favoritenliste“ nach dem neuen Kontakt suchen.

Solltest du dir, so wie ich, nicht sicher sein um was für eine Dichtung es sich handelt, einfach ein Foto von der vorhandenen oder gewünschten Dichtung zusenden und einige Zeit später bekommst du dann ein entsprechendes Angebot inkl. Type-Bezeichnung, Liefergrößen, Farben, Preise, Lieferzeiten und Frachtkosten. Meine Bestellung ging dann auch ganz einfach über Whatsapp.

Malermeister Steenweg

Hier wird Service groß geschrieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin wirklich schwer beeindruckt von so einer geilen Service-Leistung!

Also beide Daumen hoch für Strelow Dichtungen!!!

Übrigens eine Hammer-Alternative zu Fliesen bieten unsere fugenfreien Oberflächen! Diese finden sie auf  http://malermeister-steenweg.de/wohnraeume-fugenfrei/ !

 

 

 

 

 

Natürlich Dämmen

Anstatt mit EPS-Platten (Kunststoff)

Die Alternative zum herkömmlichen Dämmen mit Styropor ist der natürliche, werterhaltende Weg mit Holz, Hanf, Lava, Zellulose, Schafs- oder Baumwolle, Schilf und Stroh
Hierfür habe ich am Freitag den 07.10. ein Seminar der Fa HAGA in den Geschäftsräumen unseres Firmenpartners  „Trendwende“ in Oldenburg besucht.

Passend zum Thema wurde auch hier über die Entsorgung der Styropor Dämmplatten gesprochen. Wohin mit den Restplatten, ist es Aufgabe der Industrie diesen „Sondermüll“ zu entsorgen und wer übernimmt die Kosten?

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/entsorgungsengpass-wohin-mit-den-alten-daemmstoffen/150/3094/337881

Wir waren uns einig, hier wird die Industrie und die Politik wohl einen Kompromiss und eine Lösung  finden! Hoffentlich nicht wieder auf  Kosten der „kleinen Handwerker“. Denn die Lobbie: Energiesparen durch Dämmen, war ja von der Industrie gesteuert.

Die Antwort hierfür ist immer der natürliche Weg. Einige Baustoffe gibt es schon Jahrtausende und sollten auch wieder forciert werden.
Bei der natürlichen Alternative gibt es nur Vorteile zu nennen!

  • Feuchtigkeit regulierend durch mineralische Basen
  • natürliche Schimmelvermeidung durch natürliche Alkalität
  • schwer entflammbar
  • wärmedämmend
  • hochatmungsaktiv und deshalb der bauphysikalisch ideale Aussenputz für Fassaden und Innenwände
  • Kalk z.B. ist enorm porös und dank faserfreien Leichtzuschlagstoffen kompatibel mit allen Bauuntergründen
  • in vielen Farben und Strukturen erhältlich
  • Wände kreativ gestalten
  • ein komplettes System

„Mit Naturkalk gegen Schimmel und Bakterien

Die Selbstheilungskrakt der Natur zu nutzen, ist die gesündeste und nachhaltigste Art Schimmel und Bakterien in den eigenen vier Wänden zu bekämpfen. Naturkalk entzieht Schimmelpilzen einfach den Närboden. Das Schimmelwachstum wird vom ph-Wert der Oberflächen beeinflusst. Die meisten Schimmelpilze wachsen in einem Bereich zwischen ph 3 bis 9. Tapeten und übliche Anstriche weisen oft einen ph-Wert zwischen 5 (z.B. Raufasertapeten) und 8 (z.B. Kunstharz-Dispersionsanstrich) auf. Das sind ideale Nährböden für Schimmel. HAGA Naturkalkprodukte haben ph-Werte von 11, 12 und mehr und sind damit auf natürliche Weise gegen Schimmel resistent. Darüber hinaus reguliert der dampfdiffusionsoffene Kalkputz durch sein feines Kapillarsystem auf effektive Weise die Luftfeuchtigkeit im Raum. (Quelle: Prospekt HAGA, Wandgestaltung der Zukunft, Mit Naturkalk von höchster Reinheit aus den Schweizer Alpen)

Lesen sie hierzu auch: Öko und Biomaler sind schon lange keine Schimpfwörter mehr

Wir sollten wieder viel mehr auf Naturprodukte zurück greifen und uns auf die Selbstheilungskräfte der Natur verlassen.

 

 

 

Weckruf

„Bald haben wir keine vernünftigen Gesellen mehr!“

Ich habe lange überlegt womit ich diesen Beitrag beginne.

Mit einem Vorwurf oder den Tatsachen?

Ich habe mich für eine Aussage eines Elektrikermeister entschieden, die er vor ca. 2 Jahren auf einer Baustelle zu mir sagte.

„Jens in ein paar Jahren gibt es auf dem Arbeitsmarkt keine richtig ausgebildeten Gesellen mehr. Dann kannst du fast selber entscheiden für welchen Stundenlohn du Arbeiten ausführst oder die Gesellen geben dir den Stundenlohn vor für den du ihn einstellst.“

Wie recht er behalten sollte und wie akut es derzeit tatsächlich ist, merke ich gerade zu gut!!!!

 

Neue Maler- und Lackierergesellen gibt es dieses Jahr wenige!

Über die Meisterpflicht in Deutschland wird diskutiert.

Auf der langen Suche nach Angestellten ist mir aufgefallen, die Ausbildung zum Malergesellen ist derzeit eine Katastrophe!

Wem sollen wir da die Schuld in die Schuhe schieben?

Dem Azubi, der keine rechte Lust auf eine wertige Ausbildung in einem körperlich beanspruchenden Handwerksberuf hat?

Dem Ausbildungsbetrieb mit seinen unternehmerisch geführten, digitalisierten Strukturen und Abläufe auf Umsatz und gesetzlich vorgebenen Gewinn? Eventuell einer Spezialisierung auf den Aussenbereich, Fassadensanierung und Wärmedämmschutz, in denen der baldige Geselle nicht mal die Möglichkeit hat eine Innenraumgestaltung live auf der Baustelle zu sehen. Sondern auf einer überbetrieblichen in einer 2×2 Meter Kabine das Tapezieren oder auf einer 1,00 Meter-Platte das Lackierern zu üben. Das ist die negative Seite eines spezialisierten Handwerkerbetriebes!

Oder liegt es an den Bildungsträgern, die ihre Prüflinge mit zwei zugedrückten Augen gerade so durch die Prüfung lassen, damit überhaupt Gesellen auf den Arbeitsmarkt nachrücken?

Abschied von der großen Vielseitigkeit des Malerhandwerkes

Von dem Gedanken, dass ein Geselle einen Bodenbelag verlegen kann oder geschweige denn eine Tapete ( Vlies- oder Mustertapeten) gerade an die Wand bekommt, habe ich mich schon verabschiedet! Mitdenken oder selbständig Arbeiten…haha!

Ich habe in den letzten Monaten meiner Suche viel erlebt:

  • Anfahrt zur Betriebsstätte über 25 km, nicht denkbar für einen Gesellen
  • „Wenn Arbeit doch bitte nur in oder um Oldenburg,“ so ein Geselle
  • Auf Nachfrage warum die Gesellin nicht zum vereinbarten Probearbeiten erschien sagte diese: „Ich hab es mir anders überlegt, ich gehe jetzt studieren.“
  • eine schriftlich Bewerbung für eine Stelle hatte ganze 2 Seiten in einem Briebumschlag: Lebenslauf mit diversen Arbeitgebern und das Anschreiben war ein 3 Zeiler
  • „Eine Arbeitszeit von 39 Stunden die Woche ist für mich undenkbar, da meine Hobbies mich zeitlich so in Anspruch nehmen!“

Früher gab es noch den Brauch des Lehrgeldes! Sollte dieser Brauchtum rückwirkend wieder eingeführt werden, würden viele Handwerker und Handwerksmeister verarmen.

Hier mein Aufruf an die vielen Handwerkskolleginnen und -kollegen, den Innungen, den Handwerkskammern und der Politik:

„Das Maler- und Lackiererhandwerk ist so vielseitig, macht es bitte, bitte nicht kaputt und nehmt uns nicht die Meisterpflicht!“

 

 

 

 

 

Meteore8 in Crackle-Style by Malermeister Steenweg

Valpaint, italienisches Design passt überall rein

In unserem Wohnzimmer wird eine Oberfläche immer wieder gerne auch einmal angefasst.

„Meteore8“ klingt jetzt eher nach einer Sci-Fi-Serie, ist aber ein Produkt aus dem Hause Valpaint.

Der Aufbau wird in mehereren Schichten aufgebracht und sorgt so für eine optische Tiefe, die aber oberflächlich glatt ist.

„Ein AHA-Effekt ist bei dem Produkt auf jeden Fall garantiert.“

Bei uns Zuhause habe ich vorher noch 2x einen Reißlack aufgetragen und bei der Trocknung für ausreichend Wärme gesorgt, so das hier ein nicht zu duplizierendes  metallisch wirkendes Wandbild in Reißlack-Optik entstanden ist.

„Meteore8 in Crackle-Style by Malermeister Steenweg“

Valpaint Meteore8 in Crackle-Style by Malermeister Steenweg 1

Valpaint Meteore8 in Crackle-Style by Malermeister Steenweg 1

 

 

 

 

 

 

Valpaint

Italienisches Unternehmen mit dekorativen Produkten für den Innen- und Aussenbereich. Valpaint stellt qualitativ hochwertige und innovative Produkte, unter Berücksichtigung der Umweltvorschriften her. Die derzeitige Produktionspalette umfasst vielfältige Farben und Beschichtungen, Farben auf Wasserbasis mit besonderen Farbeffekten, Stuck und Beschichtungen auf Mineralbasis für Antikeffekte, sowie zahlreiche weitere Artikel.

Ein Produkt von vielen, das nicht jeder Malerbetrieb, dank kostenpflichtiger Lehrgänge und anschließender Zertifizierung, verarbeiten darf.

 

Valpaint Meteor8

Valpaint Meteor8

Valpaint Meteore8

Valpaint Meteore8

Valpaint Sabulador

Valpaint Sabulador

Valpaint Sabulador Badgestaltung

Valpaint Sabulador
Badgestaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

Valpaint MusterValpaint Polystof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch eine interessante Gestaltungsmöglichkeit

Ein Produkt das die Wände fast aussehen läßt wie die Meeresbrandung oder die Gischt der Wellen. Valpaint Mavericks

 

 

 

Metallfarben

Nichts polarisiert derzeit im Malerhandwerk so wie Echtmetalloberflächen. Im Netz wird über Gefallen oder Nicht-gefallen diskutiert. Fakt ist, Echtmetalloberflächen gibt es schon so lange wie das Malerhandwerk selber.

Stucco Pompeji, Echtmetalllasur

Stucco Pompeji, Echtmetalllasur

 

 

 

Vergoldungen, Fresco-, Illusions- oder Trompe L’oeil-Malerei gehören zu dem fachlich Anspruchsvollsten was das Malerhandwerk hergibt.

Echtmetall

Gold, Silber, Kupfer und Aluminium gibt es schon als Blattmetalle. Aber auch als Lack und Lasuren für die „schnelle“ kreative Gestaltung, so wird z.B. aus dem Küchentisch ein maskulines und domininates Designmöbel in Bronzeoptik, die Dunstabzugshaube mit einer Kupferlasur verschönert und der Fußboden sieht aus wie flüssig gewordenes Gold, dank fugenlosem  mineralischen Spachtelmassen.

Stucco Pompeji, Metalllasur, Kupfer

Stucco Pompeji, Metalllasur, Kupfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer seine Metall-Skulpturen  im Garten bereits vor sich hin rosten lässt, kann sich auch gerne einige Eyecatcher  in Rostoptik an die Wandflächen zaubern lassen.

Stucco Pompeji, Rostoptik

Stucco Pompeji, Rostoptik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man wieder das uns Handwerkern (fast) keine Grenzen mehr gesetzt sind und das Malerhandwerk viel mehr ist als Rauhfaser kleben und weiß streichen.

Mut zur Mittelmäßigkeit

Vielen Dank für die vielen Geburtstagsgrüße!

Ich habe jetzt das 40. Lebensjahr überschritten und bin zu der Erkenntnis gelangt, ich war schon immer irgendwie nur mittelmäßig.

 

Geboren als 3. Sohn von insgesamt 4 Kindern. In der Schule immer nur ein 3er Kandidat. Besonders gut aber in Mathe, Kunst und Werken.

Meine Hilfsbereitschaft machte mich auch dort schon immer beliebt.

Schulabschluss, Berufsschulabschluss, und die Meisterschule mittelmäßig abgeschloßen.

 

Meine Tochter sagte vor geraumer Zeit zu mir:

„Papa in der Schule, in Sport auch im Freizeitsport bin ich immer nur so mittel. Das ist doof und macht mich irgendwie traurig.“

Meine Antwort darauf war:

„Elora, du und dein Bruder ihr seid das Beste was Mama und Papa je passiert ist und es ist nicht schlimm nicht der Beste oder die Beste zu sein!“ Darauf nahm sie mich in den Arm und sagte: “ Danke Papi ich hab dich lieb!

Unsere Vorgeschichte sieht so aus, das laut Aussage des Urologen nach seinen Untersuchungen meine Frau und ich eigentlich keine Kinder hätten bekommen können. Es sind aber definitiv meine Kinder. Auch unsere Schulmedizin kann sich mal irren!!! Also sind diese Zwei ein medezinisches Wunder!

 

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und alles muß immer größer und schneller besser sein. Nehmen wir uns doch einfach mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.

Legt doch einfach einmal das Handy, das Tablet beiseite, macht den PC aus. Ein offenes Ohr für eure Lieben und hört einmal wieder richtig zu!

Finde das gesunde Mittelmass in deinem Leben.

Glück, Liebe und Gesundheit kann man mit Geld nicht kaufen!

Es gibt immer Jemanden der etwas besser kann als man selber!

Warum nicht einfach mittelmäßig sein, vielleicht ist man ja darin der Beste!

 

 

Öko- und Biomaler sind schon lange keine Schimpfwörter mehr

Früher hat man die Maler, die sich mit „alternativen Werkstoffen“ befasst haben, gerne einmal als Ökomaler bezeichnet.

Auch ich hab die Bezeichnungen Ökomaler, Biostreicher und Kalkpanscher schon des öfteren zu hören bekommen.

 

Jeder Maler der sich mit mineralischen Werkstoffen beschäftigt liegt „derzeit voll im Trend“. Diese Handwerker gehen mit der Zeit und schauen auch mal über den Tellerrand hinaus.

Nachhaltigkeit in der Baustoffauswahl steht dabei ganz oben auf der Liste.

Wenn es möglich ist auf Lösemittel im Innenbereich zu verzichten, dann sollte man dieses auch unbedingt tun.

Lehm, Kalk und Zement gibt es seit Menschen denken können. Die ersten Hütten wurden mit Lehm gebaut. Erste Häuser mit Zement errichtet und Kalk diente schon immer, durch seine schimmelhemmenden Eigenschaften, der Verschönerung von Bädern. Auch schon in der Antike.

Sind diese Materiallien einfach nur „in Vergessenheit“ geraten!?

Warum denn nicht die guten alten Baustoffe mit innovativen Techniken und Materialien etwas verbessern!?

Lassen sie etwas Natur in ihr Zuhause! Etwas Gutes für ihr Wohlbefinden!

 

Mehr Lebensqualität durch das Malerhandwerk.

Lebensqualität durch den Handwerker? Was? Wie soll das gehen?

Lehm, Kalk und Silikat haben ganz besondere Eigenschaften. Auf ihren Oberflächen kann kein Schimmel entstehen. Sie nehmen Feuchtigkeit auf und geben diese auch wieder ab. Diese Naturbaustoffe werden durch weitere Bearbeitung wasch- oder sogar scheuerbeständig. Nehmen Wärme auf und geben diese wieder ab.

Durch Verarbeitung, Bearbeitung und Zusätze wie z.B. Perlmut, Baumwolle, Metallen und Wachsen schaffen wir Maler Design-Oberflächen, Einzelstücke, Unikate, die die Handschrift des Verarbeiters tragen. Sie sind also nicht reproduzierbar, nicht mehr so her zu stellen wie diese bei Ihnen zu finden sind.

Investieren sie also nicht mehr in billige Anstriche und holen sich eventuell noch Lösemittel ins Haus.

Investieren Sie in Ihre Gesundheit, denn diese ist nicht ersetzbar!

 

 

Wir arbeiten auch in ihrer Nähe!

Heute wurde ich telefonisch gefragt:

 

„Würden sie zum malern auch zu uns kommen? Wir wohnen in Oldenburg.“

„Natürlich kommen wir auch zu ihnen!“ war meine Antwort.

Und da ich schon des öfteren gefragt wurde ob wir eine „Anreise“ zu Orten die, für den Einen oder Anderen, nicht um „die Ecke“ liegen, in Kauf nehmen. Hier eine kurze Auflistung von Orten in denen wir mit unseren Malerarbeiten schon tätig waren.

Apen, Aschendorf, Augustfehn, Aurich, Bad Bentheim, Bad Zwischenahn, Barßel, Bremen, Bucksande, Cloppenburg, Dangast, Delmenhorst, Detern, Edewecht, Emden, Ekern, Elisabethfehnl, Friedrichsfehn, Hamburg, Hatten, Harkebrügge, Hollen, Hude, Ihrhove, Jeddeloh, Jever, Leer, Loxstedt, Moorburg, Neustadt am Rübenberge, Ocholt, Ofen, Oldenburg, Papenburg, Remels, Rostrup, Sedelsberg, Stickhausen, Südgeorgsfehn, Tange, Torsholt, Tossens, Uelsen, Varel, Vechta ,Vreschen-Bokel, Wardenburg, Wehnen, Westerstede, Wiesmoor, Wilhelmshaven. Wismar, Zetel

Sollte ihr Wohnort nicht dabei sein fragen sie doch gerne an ob wir auch zu ihnen kommen. Ich beantworte ihre Frage dann bestimmt gerne mit „ja“.

Für ihr Projekt kommen unsere Maler auch gerne zu ihnen!

Aber auch jede weitere Frage zu:

Unseren fugenfreien Spachtelflächen, Lehm- oder Kalkputz, Trendfarben, Tapeten aus Manufakturen, Gestaltungsideen, Raumgestaltung, kreativen Materiallien aus vielen Ländern der Welt, einzigartigen Oberflächen, Metallic-Lasuren, Fassadengestaltungen, Kooperationspartnern und Kooperationen,….

 

Ihr Malermeister aus der Nachbarschaft

Jens Steenweg

 

Ich brauche euer Mitleid nicht, jetzt nicht mehr!

Als Unternehmer zu scheitern und dann darüber zu sprechen ist (fast) immer noch ein Tabu-Thema.

Ich habe lange überlegt darüber zu schreiben. Darüber geredet habe ich schon viel, erst nur ein bisschen, erst nur mit der Familie. Dann mit Freunden. Dann mit Bekannten , den Kreis ein wenig erweitert. Irgendwann auch mit Kunden.

Insolvenz, ja ich möcht über meine Insolvenz schreiben, Pleite, Zahlungsunfähigkeit, Illiquidität,Ruin, Konkurs, Bankrott wie man sie auch immer nennen möchte. Es geht um das Scheitern als Unternehmer!

Als dieses veröffentlicht wurde, habe ich auch schon eine Gegenanzeige in verschiedenen Zeitungen, im Internet und als Mail für unsere Kunden verbreitet. War echt schwer, muss ich zugeben.

So sah diese zu der Zeit aus:

 

Insolvenzbekanntmachung 2012

 

„Mitschuld bist du auch immer selber!“

Vergessen

Vergessen rechtzeitig die Rechnung zu schreiben. Vergessen die Baustelle abnehmen zu lassen. Vergessen das Gespräch zu suchen. Vergessen an zumahnen. Vergessen bei der Nichtzahlung die Baustelle rechtzeitig ab zubrechen. Vergessen das es auch schlechte Menschen gibt.

Vergessen rechtzeitig die Notbremse zu ziehen!

Es lief ja alles super! Mehr Aufträge, mehr Angestellte, mehr zufriedene Auftraggeber!

Bis dann die Zahlungen nicht mehr kamen. Abschläge und Schlussrechnungen wurden einfach nicht gezahlt.

Darüber zu sprechen oder gar darüber zu schreiben wer die Insolvenz verursacht hat, wurde mir empfohlen, soll ich doch lieber nicht!

„Macht sich nicht so gut“ wurde mir gesagt.

Als insolventer Unternehmer wird man an den Pranger gestellt. Man findet dich in der Tagespresse, im Internet, bei Auskunftstaien, und so weiter und sofort. Als Chef der fremdverschuldet in die Insolvenz rutscht, darfst du aber nicht darüber sprechen wer daran Mitschuld trägt!

Scheiß drauf, ich tu es trotzdem! Ist ja mein Blog!

Hier die Namen der Unternehmen und Unternehmer die in der Öffentlichkeit garantiert immer gut da stehen:

1.Garant Haus Bau GmbH, Garant-Haus neues Bauen GmbH in Bad Zwischenahn, Herr Scheffler und Herr Paysan

2.Mende Immobilien GmbH jetzt Mende Generalbau GmbH in Edewecht, Herr Mende

Macht bitte als Handwerker nicht den gleichen Fehler und vertraut diesen ach so netten Personen! Sollten diese den Geschäftsbetrieb erst mal schließen so machen sie mit weiteren Geisterfirmen, die bereits schon existieren an dem selben oder an anderen Orten weiter. Sie bewegen sich immer in der „Grauzone“ des Gesetzes und denen wird garantiert nicht das Handwerk gelegt. Kein schlechtes Gewissen, keine schlaflosen Nächte, keine Einsicht, keine Reue.

Ich gönne keinem Menschen etwas schlechtes, aber wie sagte einmal ein schlauer Mensch:“ Ich gönne diesen Menschen das sie mal jemandem begegnen der genauso ist wie sie!“ ..oder das mit dem Blitz beim Stuhlgang wäre auch gut!

Ich wünsche, dass denen einmal das passiert was uns passiert ist!

 

Als Unternehmer in die fremdverschuldete Insolvenz! Und was kommt dann?

Nun, ich möchte mich nicht so vielen anschließen, die zur Zeit über die Chance des Scheiterns als Neustart für das Unternehmen sprechen oder schreiben.

Nicht das ich jetzt falsch verstanden werde. Es ist gut über seine Erfahrungen zu sprechen und anderen die Möglichkeit zu geben diese Fehler nicht selber zu machen, etwas genauso gut oder noch besser zu machen als erfolgreicher Unternehmer. Stichwort „Fuck-Up-Nights“

Aber sind wir mal ehrlich wenn ich höre:

„Nach meiner Insolvenz brauchte ich erst einmal Zeit für mich!“

oder

„Mich selber und das Unternehmen neu zu erfinden.“

oder

„Ich habe mir einen Coach genommen!“

Bullshit!!!! Jammern auf hohem Niveau, nennt man das bei uns im Norden.

Wenn Du richtig Pleite gehtst, hast du kein Geld mehr! Alle Konten auf Null.

Der Verwalter sorgt dafür das du neu startest, aber auch von Null.

Zwei Firmenkonten auf null. Das Konto meiner Frau auf null. Gehalt meiner Frau weg! Verständnis meiner Banken, null. Ganz das Gegenteil war der Fall.

„Ein Guthaben geführtes Konto, wie es der Gesetzgeber es vorgibt, als insolventer Unternehmer? Können sie ja gerne einklagen!“

Hilfe und Verständnis Null. Firmenwagen vom Insolvenzverwalter versteigert.

Dir hilft in dieser Zeit niemand! Es gibt keine Anlaufstellen für Unternehmen die im Insolvenzverfahren stecken. Nicht einmal die Handwerkskammer oder die Innung.

„Wir geben ihnen gerne eine Adresse eines Anwaltes für Handwerksrechte, mit dem wir zusammen arbeiten.“

Der hilft sich nur selber und das als erstes zu Geld. Wenn keines in Vorleistung gebracht werden kann.

„Tut uns leid aber wir können und dürfen Ihnen nur bei Vorauszahlung eines Prozentsatzes von… Summe X helfen.“

Ein Ratgeber für so eine Situation habe ich auch nicht gefunden.

Man versucht irgendwie das Ruder rum zureißen, ohne Erfolg. Schlaflose Nächte, in denen man alles mögliche überlegt. Selbstzweifel, Zukunftsängste, Krankheiten die einen zu Boden zwingen. Wir mussten in allen Bereichen Abstriche machen. Die ganze Famile hatte in dieser Zeit wirklich zu leiden, obwohl meine Frau und ich versucht haben alles vor den Kindern fern zu halten. Meine Frau hat in der Zeit voll und ganz hinter mir gestanden und auch alles versucht.

„Ich habe Dir immer noch für so vieles Danke zu sagen Mandy, das wir durch so viele Höhen und Tiefen des Lebens gemeinsam gehen. Danke! Ich liebe Dich!“

Die engsten Vertrauten um einen herum, die alles versuchen dir den Rücken zu stärken. Die Angestellten mussten sich eine neue Arbeitsstelle suchen. Ramona blieb bis zum Schluss und hatte auch sehr viel Mitgefühl. Wofür ich ihr immer noch sehr dankbar bin. Es kam wie es kommen musste, die Insolvenz wurde veröffentlicht. Kaum einen Monat später wurde der Betrieb wieder in die Eigenverwaltung frei gegeben. Ich hatte Glück, mein Insolvenzverwalter ist menschlich geblieben.

„Sie machen mir nichts vor und ich mache Ihnen in Ihrem Handwerk nichts vor. Der Betrieb läuft ja doch sehr gut.  Bleiben Sie so ehrlich wie sie sind Herr Steenweg.“

 

Jetzt kommt nicht das ich das Rad oder das Malerhandwerk neu erfunden habe oder das ich wahnsinnig durch gestartet bin. Das was ich aus dem Ganzen gelernt habe ist:

Es gibt immer einen Plan B. Verbinde dich mit Menschen die Spaß an Netzwerken haben, die dir gut tun, die gutes tun und evtl. auch darüber sprechen. Schaffe ein großes Netzwerk, denn nur wer Beziehungen hat, kann diese auch nutzen. Schau wo deine Stärken sind und lerne diese zu nutzen. Bei mir sind es das Interesse an kreativen und ausgefallenen Oberflächen, Kunst und Handwerk zusammen zu bringen, deswegen heißt es ja Kunsthandwerk. Ökologische Werkstoffe zu verarbeiten, neue Dinge zu schaffen und immer wieder Neues zu lernen, da hab ich Bock drauf und das sind meine Stärken! Kreativ, innovativ und ökologisch

 

So haut rein und teilt mir eure Erfahrungen mit.

 

Euer Malermeister mit Bock auf Blog!                                                                                                                              

Jens Steenweg

P.S. Lest in der Handwerkerzeitung Norddeutsches Handwerk oder auf Handwerker.com was Heiner Siefken über meinen Blog schreibt

 

 

 

 

Es kann ja nicht immer auf Anhieb klappen!

…dachte ich mir als ich die Rosttechnik bei einer Freundin der Familie und Stammkundin noch einmal in Angriff nahm.

Voran gegangen waren ein Beratungsgespräch, in dem es eigentlich nur um die Gestaltung der Dunstabzugshaube in der neuen Küche ging.

Zum Beratungstermin hatte ich einige Tapetenbücher und Musterplatten  mit verschiedenen Techniken mit- gebracht. Aber schnell war klar, die Rosttechnik passt am besten zu der vorhandenen Küchenrückwand.

Die Endscheidung war gefallen! Der Termin wurde vereinbart und schon am ersten Tag war für die Familie klar:

Ist der Maler schon mal da kann er ja noch einiges mehr machen!!!

„Na dann frisch ans Werk!“

Zierprofile anbringen, Abstellraum streichen, Türrahmen lackieren, Mustertapeten kleben, Fliesen versiegeln. Nur mit der Dunstabzugshaube klappte es nicht so.

„Wenn erst einmal der Wurm drin ist!“

Sagen wir Handwerker dann gerne.

In einem Zierband an drei Seiten der Haube wurden dann noch Fliesen angeklebt und verfugt, auch wenn ich das lieber den Fliesenleger machen lasse, habe ich das noch hinbekommen.

Das Ergebnis vom ersten Versuch die Rostoptik von Volimea, so hin zu bekommen, dass diese aussieht wie die Küchenrückwand war nicht zufriedenstellend.

So nicht!

So nicht!

Deswegen musste ich zwei Tage später noch einmal anreisen.

Alles noch einmal: abdecken, abkleben, Rostspachtel auftragen, Aktivator aufsprühen und…..warten.

Die Arbeit hat sich dann gelohnt, wie mir Katharina am nächsten Morgen per Whatsapp mitteilte.

„Wir sind auf alle Fälle sehr zufrieden 🙂 !

Volimea Rostoptik Korten Stahl

Volimea Rostoptik
Korten Stahl

Was lernen wir daraus?

Manchmal lohnt es sich eine Sache zweimal zu machen.

Es klappt nicht immer auf Anhieb!

Und

Die alte Floskel „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ trifft zu!

(5,-€ ins Floskel-Schwein!)

 

Wochenrückblick

Netzwerker Wochenrückblick

Diese Woche war als Unternehmer und Privatperson ein Auf-und-Ab.

Aber als Netzwerker hatte ich diese Woche ein Highlight.

Auf der Durchreise von Oldenburg nach Bremen hat sich Matthias Schultze mit mir in Ocholt auf einen Kaffee, einen „Tee“ und ein kleines Stück Erdbeerkuchen getroffen.

Ich kann nur sagen:“Wat`n Netter!“

Wer ihn nicht kennt, (was ich in der Social-Media-Welt nicht glaube) hier eine kurze Vita.

Matthias Schultze ist als allererstes ein ganz großer Familienmensch, Malermeister, Unternehmer, Referent, Vortragsredner, Marketingexperte, Netzwerker, Franchiser, Vor- und Querdenker und Inhaber des Malerfachbetriebes Heyse und Heyse Lifestyle Studios in Hannover.

Wir redeten über uns, über das Erlebte und das es viele Ähnlichkeiten in den Erlebnissen gibt,

u.a. einen Tiefschlag in der Vergangenheit der einem erst einmal den Boden unter den Füssen wegreißt.

Das neu Orientieren, das Aufstehen, aus dem Erfahrungen lernen und vielleicht an Unternehmer weiter geben, damit nicht andere auch diesen einen „beschissenen Fehler“ begehen.

Er ist derzeit auf einer „Mission“ unterwegs die in ihm brennt!

Er möchte sein neues Netzwerk „Mein Maler“ ausgesuchten Malermeistern in Österreich, der Schweiz, Luxemburg und ganz Deutschland vorstellen. Er verbindet hierbei nicht nur Handwerker miteinander, sondern schafft eine große Gemeinschaft im Einkauf, Vertrieb, Man-Power und ein riesen Kompetenz-Team für die Kunden in ganz Deutschland! Fachwissen auf höchster Ebene.

Also Maler-Deutschland, merkt Euch den Namen Matthias Schultze! Von ihm werdet ihr noch viel hören!

 

 

Echtsteinfurniere von MWM

 Echtsteinfurniere – Hauchdünn für kreatives Design

Jede einzelne Platte ist ein Unikat für sich, welches die Haptik und Optik einer Schieferplatte behält. Da das Material auf der Steinseite alle Eigenschaften eines echten Steines aufweist, es aber unglaublich flexibel und leicht ist, lassen sich fabelhafte Projekte verwirklichen. Es gibt kaum Grenzen der Anwendung. Ob als Fassadenverkleidung, im Möbelbau oder als Wand- und Bodenbelag, diese Furniere finden für alle Anwendungen eine Lösung. Überzeugen Sie sich vom besonderen Charakter des Schieferfuniers und seinen Vorteilen:

Design by Nature!

  • behält Haptik und Optik des Rohschiefers
  • ist kostengünstiger und leichter für Transport und Verarbeitung als herkömmlicher Stein
  • lässt sich problemlos verarbeiten
  • wird für die Sanierung als „saubere Baustelle“ einfach auf bestehende Oberflächen wie z.B. Fliesen und Tapeten verklebt, ganz ohne Stemmen
  • ist vielseitig einsetzbar: außen, innen, hinterleuchtet und im Nassbereich (Bäder, auch in Nasszellen)
  • ist flexibel und biegsam für eine kreative Gestaltung

Echtsein Dekor ClassicStone

 

Echtstein Dekor VlexStone

 

Echtstein Dekor LightStone

Wohnräume fugenfrei und einzigartig

 

Design-Oberflächen fugenfrei

edel + schön + wohngesund + exklusiv

Sie sind auf der Suche nach einzigartigen Gestaltungsmöglichkeiten für Ihr Bad, Wohnzimmer oder das gesamte Eigenheim?

Ich habe für Sie ein gute Nachricht: Ihre Suche ist beendet!

Diese Materialien sind so einzigartig und unvergleichlich wie Sie.

  • jede Spachteloberfläche ist ein Unikat und trägt die Handschrift seines Verarbeitungsprofis
  • individuelle Gestaltung
  • mineralische, hygienische, zeitgemäße Flächen dadurch geringe Keimmöglichkeit
  • für Allergiker geeignet
  • kann auf den vorhandenen Boden ausgeführt werden, also auch ohne Stemmarbeiten, wenig Schmutzbelastung
  • Ausführung während des laufenden Betriebes
  • kurze Verarbeitungszeiten
  • wasserdicht und dadurch auch für Bäder und Nasszellen geeignet
  • Verarbeitung von Markenprodukten
  • Glatte Oberflächen, dadurch sparen Sie bei der Reinigung an Zeitaufwand und Reinigungsmitteln

 

Hilferuf von einer Neukundin

Anruf am Montag den 14.03. Frau J. aus Bad Zwischenahn:

schnelle Hilfe in Bad zwischenahn

Bis Ostern musst das Wohn- und Esszimmer fertig gestellt werden

„Hallo Herr Steenweg, wir kennen uns von der Firma Fepa in Apen, dort haben Sie die Ausstellung neu gestaltet. Ich hatte ja schon gesagt, dass ich eventuell auf sie  zukommen werde. Jetzt ist es aber so, dass ich die Tapeten bereits ab sind und zu Ostern kommen meine Kinder und Enkelkinder! Können Sie das schaffen?

Ich:“ Das ist ja wirklich sehr kurzfristig! Dazu muss ich erst kurz telefonieren.“

Nach kurzer Überlegung und einem Telefonat mit meiner Kundin, die eigentlich oben auf der Auftragsliste stand.

Ich:“ Hallo Frau J., es ist alles mit meiner Kundin geklärt. Ich kann dann morgen direkt anfangen.“

Frau J. aus Bad Zwischenahn:“Sie glauben gar nicht was für eine Freude sie mir machen! Meine Freundin und ich haben uns  bei den Arbeiten wohl überschätzt und dachten wir schaffen das alles alleine. Es ist doch mehr als wir gedacht haben. Spachteln, tapezieren und streichen, lassen wir doch lieber vom Profi machen!“

Alle Wandflächen mussten geglättet, geschliffen und grundiert werden. Tapeziert wurden die Flächen mit einem Glattvlies, der vorhandene Zierstuck musste nachgearbeitet werden. Anschließend wurde alles mit einer Dispersionsfarbe in den Wunschfarben der Kunden beschichtet.

Eine Woche drauf überzeugte das Ergebnis nicht nur die Kundin, sondern auch den Hausherren, die hilfsbereite Freundin und einen der Söhne, der zwischendurch zu Besuch kam.

 

Frau J. aus Bad Zwischenahn: „Wir werden sie auf jedenfall weiter empfehlen und für die anderen Räume überlegen wir uns schon einmal einen Renovierungstermin.“

Über die „Verwandlung“ des Wohn- und Esszimmers und über die Reaktionen der Verwandten berichtet mir Frau J. aus Bad Zwischenahn nach Ostern.

Spontane Hilfsbereitsschaft, tolle und zufriedene Wunschkunden und das zu Ostern…. Was will man mehr?

In diesem Sinne „Frohe Ostern“!

Akzentwand in der Wunschfarbe Arktik

Akzentwand in der Wunschfarbe Arktik

Vor dem Farbton Pinie nimmt bald eine neue Lampe einen besonderen Platz ein.

Vor dem Farbton Pinie nimmt bald eine neue Lampe einen besonderen Platz ein.

Mit Fototapeten ein „Raumwunder“ schaffen

Farben und Tapeten begleiten uns im Wohnraum ein Leben lang.

Fototapeten

Fototapeten auf Papierträger

Von der Wohnung der Eltern bis hin zur ersten eigenen Wohnung ist Rauhfaser gestrichen meistens das erste was uns einfällt. Hierbei gibt es bei den meisten Personen keinen Grund für Alternativen.

Bei Fototapeten jedoch gibt es immer zwei Parteien, die die es mögen und die es nicht mögen.

Eine Fototapete lässt sich jedoch mit neuesten Techniken individuell gestalten und so können die Hersteller ihr Lieblingsbild, Familien-, Urlaubs- oder Landschaftsbilder usw. auf eine Trägertapete drucken.

Vorzugsweise natürlich auch auf Vlies. Die läßt sich leicht, auch vom handwerklich begabten Do-It-Yourselfern, mit einem Vlies-Tapetenkleister im Klebebettverfahren an die Wand bringen und nach einigen Jahren auch wieder leicht entfernen. Bei billigen Produkten ist immer auf die Quellzeiten und den leichten Versatz zu achten. Meistens sind diese auch nicht farbecht und reißen sehr leicht. Also auch hier auf die Qualität achten. Einige Anbieter wie z.B: Tapetenprinz , Komar oder as-creation haben da ein paar schöne Vorlagen für Sie.

Um früher einen kleinen Raum größer wirken zu lassen hat man bei der Gestaltung streng darauf geachtet, dass helle Töne eingesetzt werden. Einen Spiegel quer an die Wand angebracht, sorgte für eine Art zweiten Raum. Aber eine Fototapete in den richtigen Dimensionen sorgt in kleinen Räumen für ein Aha-Erlebnis und für ein wirkliches Raumwunder.

Raumwunder mit einer Fototapete

Raumwunder mit einer Fototapete

Lesen Sie hierzu auch: http://malermeister-steenweg.de/fototapete-als-eyecatcher/

Badgestaltung mit Fototapeten

 

Deckenfries aber bitte nur da wo es passt

Im letzten wie in diesem Jahr auch, kommt meistens bei dem ersten Vororttermin die Aussage:

I

Stuck und Fries rahmen hier eine klassische Wischtechnik ein. Bei Deckenhöhen von über 3,00 Metern wirkt ein Stuck von wenigen Zentimetern natürlich nicht.

„Wir haben uns da schon etwas überlegt! Wir möchten da an der Decke so einen Rand. Das haben unsere Nachbarn auch.“ Dieser „Rand“ unter der Decke ist erst einmal eine gute Idee, sollte aber wohl überlegt sein.

So ein Deckenfries war in vergangenen Epochen ein schmückendes Zierband. Bei hohen Deckenflächen wurde er dazu genutzt den Raum ein wenig niedriger wirken zu lassen, da er in der gleichen Farbe gestrichen wird wie die Deckenflächen. Sozusagen eine optische Täuschung, da das Auge in weißen Flächen keinen Bezugspunkt hat. (Stuck der Armen, vielleicht auch schon einmal gehört.)

 

„Als Fries wird in der Architektur ein lineares, meist waagrechtes Stilelement bezeichnet. Es ist ein schmaler Streifen, der einer Umgrenzung, Abgrenzung, Gliederung und Dekoration von Teilen eines Bauwerks dient.[1] Der Fries kann glatt sein oder plastisch hervortreten, gemalt oder aus einzelnen Bauteilen zusammengesetzt sein. Manche bestehen aus mehreren schmalen Friesbändern beziehungsweise ihren Ornamenten.

Friese dienen der Gliederung einer Fassade und ähneln insofern den Gesimsen. Der Unterschied zu den leistenartigen Gesimsen liegt in der Wiederholung eines Musters, dem Rapport – einer Schmuckform in einem gleich bleibenden Rhythmus.[2] Gesimse sind mitunter von Friesen begleitet oder mit ihnen kombiniert.

In der griechischen Architektur der Antike ist der Fries vorrangig ein konkretes Bauglied. Aber auch als Relief wurden Friese bereits in der Antike verwendet – in der Architektur, in der Plastik, beispielsweise an Sarkophagen, und in der Toreutik. Als rein zweidimensionales Ornament wurden sie ferner in der antiken Malerei und Vasenmalerei sowie bei Mosaiken eingesetzt.“

Internetquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fries#Einzelnachweise_und_Fu.C3.9Fnoten471654_272231742872208_678038990_o

In der Altbausanierung dient er oft dazu eine unebene Decke optisch zu kaschieren, da man den Fries in jedem Fall gerade und mit Hilfe einer Wasserwaage setzen sollte. So ein Randfries eignet sich auch bestens um eine dunklere Farbe im Randbereich zur Decke, aber auch zu den Anschlußwänden, abzusetzen. Diese Spiegeltechnik bildet dann, wenn er gestalterisch richtig eingesetzt wird, eine Akzentfläche. Hier gilt, weniger ist mehr!

Nicht überall und nicht jede Wand eignet sich als Akzentwand. Ihre Lieblingsmöbel oder ein schönes Bild richtig in Szene zu setzen bedarf da oft ein geschultes Auge. Das Zusammenspiel von Inventar, Oberflächen, Licht und Schatten ist hierfür zu berücksichten.

 

Oft komme ich dann in bereits renovierte Räume und frage mich dann: „Soll hier die dunkle Akzentfläche wirken oder der davor gesetzte helle Heizkörper?“ Nur um dem Kunden gerecht zu werden, wurde ohne Sinn und Verstand drauf los renoviert und da wo es der Kund wünscht die „besondere Wandgestaltung“ hingezaubert.

So ein Deckenfries schafft eine zusätzliche optische Ebene die auch für“Unruhe“ im Raum sorgen kann. Handelt es sich um einen Wohnraum in dem Ruhe und Erholung gewünscht sind, z.B. ein Schlaf- oder Wohnzimmer, sollte man diesen Fries wenig bis gar nicht einsetzen.

 

Sie sehen, auch so

ein Fries will wohl überlegt sein. Deswegen soll ein Decken- oder Wandfries auch nur dort gestalterisch platziert werden wo er auch passt.

 

Stuck und Friese

Stuck und Friese in einem Kapitänshaus in Papenburg

Farbe des Jahres 2016

Akzentwand mit Goldocker

 

Schlafzimmer vorher, mehrere farbige Ebenen schaffen viel unruhe im Schlafzimmer

Schlafzimmer vorher, mehrere farbige Ebenen schaffen viel unruhe im Schlafzimmer

Die Fabel vom Eichhörnchen David Haselnuss

Heute möchte ich Euch die Fabel von David Haselnuss erzählen dem malernden Eichhörnchen.

Ihr müsst wissen, in der Waldtierwelt sind die Eichhörnchen für das Malern in den Höhlen und Bauten der anderen Waldbewohner zuständig. Mit Ihren buschigen Schwänzchen kommen sie in alle Ecken. Und weil sie im Wald so flink unterwegs sind, wissen sie wo es die besten Materialien für Farben und sonstigen Baustoffen gibt.

Also dieser nette und sonst auch sehr fleißige David Haselnuss ist dazu auch noch sehr günstig.

„So ein Eichhörnchen braucht ja nicht viel.“

Er malerte für den Dachs und den Biber, die für die Bauarbeiten im Wald zuständig sind. Er malerte für den Bären, der sorgt für die Ordnung im Wald. Und er malerte für den Fuchs, der die Finanzen im Auge hat. Er arbeitete viele Jahre für fast jeden im Wald, weil er ja so billig war. Aber über all das Arbeiten vergaß er die anderen Eichhörnchen. Diese schauten sogar mal in anderen Teilen des Waldes oder auch in anderen Wäldern vorbei. So fanden sie auch mal andere Baumaterialien oder unterhielten sich miteinander über Dies und Das und über Vieles und Jenes. Sie tauschten sich aus über Stroh- und Löwenzahntapeten, über Walnussputz und Rindenböden. Sie sprachen aber auch über die Bezahlung der erbrachten Leistungen und waren sich über die Jahre einig. „Wir benötigen zwischendurch mehr Bernsteine!“ Denn Bernstein war das Zahlungsmittel im Wald.“Der Biber verlangt mehr Bernstein für den Bau des Zweitwohnsitzes im Nachbarwald, der Bär bekommt mehr Bernstein dafür das er die alten Bäume wegräumt und der Fuchs möchte mehr Zinsen für die geliehenen Bernsteine. „Also auch mehr Bernsteine für unsere Malereien“, sprachen sie.

Nur David Haselnuss sagte sich: „Ach, so ein Eichhörnchen braucht nicht viel! Und wenn ich günstiger bleibe als die anderen Eichhörnchen so bleibt mehr Arbeit für mich.“

Dieses blieb auch bei den anderen Waldbewohnern nicht unbeachtet und so war das Eichhorn gut gebucht.

Erst!

Irgendwann wollten die Waldbewohner nicht nur immer Brennnesseltapeten und es so günstig wie möglich.

Sie wollten auch einmal Walnussputz und Rindenböden. Und weil David nur das eine bieten konnte, wurde es immer weniger und weniger für David. Da fragte auch David sich: „Woran liegt das?“

Er fragte nach bei seinen früheren Kunden und den anderen Eichhörnchen und so wurde ihm klar: „Ich brauche Bildung und mehr Bernstein.“ So verlangte er nach langen Jahren ohne Bernstein-Preis-Erhöhung, mehr Bernsteine für die gleiche Leistung. Sehr viel mehr. Aber auch dadurch wurden seine „Kunden“ nicht mehr. Diese sagten zu ihm: “ Noch vor einem Jahr habe ich nur die Hälfte bezahlt und das was die anderen Eichhörnchen mir bieten, kannst du noch lange nicht! Wir wollen Walnussputz und Rindenböden.“ Eins kam zum Anderen. David machte sich unter seinen Eichhörnchen-Kollegen und den anderen Waldbewohnern unbeliebt und unglaubwürdig, die Aufträge blieben aus. Weil er sich vorher durch seine störrische Einstellung bei den anderen Eichhörnchen schon unbeliebt gemacht hatte, zeigte ihm auch keiner wie es mit dem Walnussputz und den Rindenböden funktioniert.

Er musste wegziehen und man erzählt sich, das er jetzt in einem Vorstadtwäldchen für seine „Günstiger-Bernstein-ist-geil-Kunden“, für ein paar Bernsteine weiter seine Brennnesseltapeten kleben darf.

Und die Moral von der Geschicht: Immer der Günstigste zu sein, das rechnet sich nicht!

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Wenn Weihnachten kommt, feiern wir, laden Gäste ein, zünden Kerzen an und nehmen Geschenke in Empfang. All diese Traditionen und Gebräuche, die seit Urzeiten bestehen. Aber sind es nicht die kleinen Dinge und Geesten, die das Leben an Weihnachten so lebenswert machen, zum Beispiel, wenn andere Menschen an einen denken und ihre Glückwünsche aussenden.

Was das auslaufende Jahr 2015 für uns so besonders gemacht hat, waren Sie! Ich durfte mich mit Ihnen austauschen und habe ihre Wertschätzung gespürt. Dies ist für uns, als würden die Kerzen an diesem Weihnachtsfest ein Stück weit heller leuchten.

Das Jahr geht zu Ende und ich möchte die Gelegenheit nutzen mich für die Zusammenarbeit zu bedanken.

Herzlichen Dank allen Verwandten, Freunden, Kunden, Geschäftspartnern und Bekannten. Ich wünsche Ihnen ein besonders friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr, verbunden mit den besten Wünschen für Ihr Glück, Ihre Gesundheit und viele erfüllende Erfolge in 2016. Ich wünsche Ihnen eine gute Reise durch das Jahr 2016, voller Licht und voller Hoffnung. Auch im neuen Jahr ist Ihr persönliches Paradies nur einen Schritt von Ihnen entfernt. Ich sende Ihnen all meine positive Energien; möge sie Sie dabei unterstützen den Mut zu finden, den erforderlichen Schritt zu gehen.

Alles Liebe und schön, dass es Sie gibt!!!

Preisgruppen im Malerhandwerk

Wie ich auf die Idee kam:

Manchmal kommt man auf die Lösung einer Frage wen man nicht mehr an diese denkt, wenn man den Kopf frei hat.

Die Idee schoß mir auf dem Heimweg von einem Dorffest

(das Godensholter Kartoffelfest) durch den Kopf.

Ärzte, Fachärzte und Professoren – Anwälte, Fachanwälte und Notare sie Alle rechnen nach vorgegebenen Listen ab. Dann werden sie noch nach Qualifikation zusätzlich bezahlt.

Warum nicht auch das Handwerk?

 

Es gibt Arbeiten in allen Gewerken diese sind für das jeweilige Handwerk ganz typisch und diese sind schon im Lehrplan vor gegeben also Standard.

Als Nächstes gibt es Arbeiten die kann wirklich nur ein Profi ausführen.

Und dann gibt es die Arbeiten da benötigt der Handwerker einen zusätzlichen Lehrgang, so wird er zum Experten weiter gebildet. Die Schulung ist meistens mit einer Lehrgangsgebühr verbunden.

So kam mir der Gedanke der Preisgruppen nach Qualifikation.

  1. Preisgruppe: Standard
  2. Preisgruppe: Profi
  3. Preisgruppe: Experte

Um dem ganzen noch etwas Nachhaltiges zu verleihen führte ich das Malermeister-Steenweg-Versprechen ein, kurz MSV.

  1. das Planungsversprechen
  2. das Terminversprechen
  3. das Zusammenarbeitsversprechen
  4. das Qualitätsversprechen
  5. das Kostenversprechen
  6. das Betreuungsversprechen
  7. das Gewährleistungsversprechen

 

Mal kurz weiter gedacht:

Natürlich gibt es schon Listen nach denen wir Handwerker uns grob orientieren, für uns Maler z.B. die Abrechnungsliste für Maler- und Lackiererarbeiten kurz AfM

Aber warum diese nicht als Abrechnungsgrundlage für alle Maler- und Lackierer einführen?

Es gäbe mit den Kunden keine Diskusionen mehr:“ wie kommen Sie auf den Preis“ oder „warum sind Sie so teuer“oder „das gibt es woanders wesentlich günstiger“?

Dann gäbe es evtl. auch nicht mehr so viele Preisdrücker, Angebotssammler oder Hausmeister-Allround-Service oder Insolvenzen! Weil gerade die Jungunternehmer oftmals keine Kalkulationsgrundlagen oder Richtwerte bei der Neueröffnung vorgelegt bekommen.

Vielleicht wäre das mal ein Ansatz für die Handwerkskammern!!!

 

Wir sind kreativ, für Sie!

Meistens ist meine Kundschaft offen für „neue Ideen“ und so werde ich in meinen Beratungsgespräche sehr oft gebeten:

„Herr Steenweg lassen Sie sich doch mal etwas einfallen!“

Spontan kreativ und frisch zu sein ist meine Stärke aber leider klappt es nicht immer den Geschmack meines Gegenübers ganz (oft auch in finanzieller Hinsicht) zu treffen. Und so kam mir die Idee einiger Blogbeiträge, um einige Ideen und Materialien aufzuzeigen.
Als erstes möchte ich Euch Volimea, die exklusive Wandbeschichtung vorstellen.
Die verwendeten Materialien sind:

Vorteile:
+ökologisch
+atmungsaktiv
+robust
+sehr beanspruchbar
+nachhaltig
+diffusionsoffen und feuchtigkeitsregulierend
+unbrennbar
+in vielen verschiedenen Farben und Strukturen erhältlich
+untereinander Mischbar

Die Oberfläche Grandezza Cortenstahl hat 2013 den Reddot-Designe Preis gewonnen.

Die Oberfläche Grandezza Cortenstahl hat 2013 den Reddot-Designe Preis gewonnen.

Grandezza Rost

Grandezza Rost

Silber-Spachtel-Schablonentechnik_Rost-Spachtel

Silber-Spachtel-Schablonentechnik_Rost-Spachtel


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grandezza

Grandezza Antik Messing

Grandezza Antik Messing

Durch die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten mit Volimea Wandbeschichtung sind der Phantasie im Hinblick auf Farbgestaltung und außergewöhnliche Farbeffekte keine Grenzen gesetzt. Die traditionelle Zusammensetzung von Volimea aus rein natürlichen Inhaltsstoffen schützt Mensch und Umwelt nachhaltig und langfristig, während die ursprüngliche Verarbeitung des Materials den Wert der Handarbeit, sowie den persönlichen Einfluss des Verarbeiters fördert. Klare Strukturen und klassisches Farbdesign erzeugen ein modernes und einladendes Erscheinungsbild.

Klassisch oder puristisch, dezent oder auffallend extrovertiert, der Marmorputz besitzt seinen eigenen Charakter, ohne aufdringlich zu wirken.
Ob in der Küche, im Wohnbereich oder im Bad: Durch Veredelung mit Imprägnierung wird die Volimea Wandbeschichtung wasser- und schmutzresistent, um langfristig Freude an der Gestaltung zu garantieren. Volimea hat den Anspruch, Spuren zu hinterlassen und nicht nur Staub aufzuwirbeln. Mit der Volimea Wandbeschichtung werden Sie zum Trendsetter. Viele Variationsmöglichkeiten erzeugen einen puristisch kühlen Eindruck, als auch ein antik warmes Design. Jede Fläche ist individuell, da sie mit verschiedenen Veredelungstechniken realisiert wird. Lassen Sie sich verzaubern von der entstehenden Wohlfühlkulisse und setzten Sie eigene Akzente.

Percamo

Percamo_Graphit Percamo für Bad und Wellness

Percamo_Graphit
Percamo für Bad und Wellness

Die Schönheit des Raumes ist kein Luxus, sondern Klima für die empfindsame Seele. Tauchen Sie ein in ein Paradies aus harmonischen Farbvariationen und entdecken Sie die Kombination aus Alt und Modern. Unsere Percamo Wandbeschichtung erzeugt ein gesundes Raumklima und sorgt für eine warme, aussagekräftige Atmosphäre im Wohn-, Wellness-, und direkten Duschbereich.

Durch ihre hervorragenden Produkteigenschaften ist dieser Kalk-Edelputz besonders für stark beanspruchte Flächen geeignet. Percamo ist einer alten Gestaltungstechnik aus Marokko, dem sogenannten „Tadelakt“, nachempfunden. Die Basis dieser edlen Wandgestaltung sind rein natürliche Ingredienzien.. Durch den zusätzlichen Oberflächenschutz mittels Imprägnierung wird eine natürlich resistente Beschichtung mit außergewöhnlicher Optik geschaffen.

Vorteile:
• Optimiert für Wellness-, Sauna-, und Duschbereich
• 16 Farbtöne
Quelle: Pressetext Volimea

 

 

 

Fast unendlich viele Farb-, Struktur- und Gestaltungsmöglichkeiten:
z.B.: in Arztpraxen

VOLIMEA 31 untermalt den Raum

VOLIMEA 31 untermalt den Raum

oder(vielleicht in Ihrem) Büro:

Kornblume Objekfotografie | Volimea

Kornblume
Objekfotografie | Volimea

Grandezza_Stahl

Grandezza_Stahl

Kakao_Lasur-Kupfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aussen:

Exterio_Azur

Exterio_Azur

Volimea, exklusive Wandbeschichtung

Setzen Sie sich keine Grenze, wir machen es auch nicht!

 

 

Domotex Hannover 2015

Domotex Hannover 2015 Eingang

Domotex Hannover 2015 Eingang

Da es meine erste Domotex war, war ich so ziemlich von Allem auf der Messe begeistert.
Beeindruckend fand die Größe und die wahnsinns Organisation der Messe.
Die Farbvielfalt der Teppiche und der Fußmatten wird in diesem Jahr jeden Geschmack treffen.
Als Malermeister mit Schwerpunkt Raumgestaltung fand ich die Holz-Paneelen der Firma Wooden Walls (www.rusrl.com), die Parkett-Farben der Firma The Colour Republic und der Firma Floor Diffusion (www.floordiffusion.com) eine Möglichkeit unsere Bandbreite zu erweitern.
Innovativ und neu war für mich der Designbelag der Firma Designflooring Looselay. Einfach, schnell und sicher zu verlegen.
Parkett ist für mich immer wieder einer der schönsten und hochwertigsten Werkstoffe die wir Maler und Bodenleger verarbeiten dürfen.
Die Vielfalt der Firma Art Wood hat mich da sehr lange an Ihrem Messestand verharren lassen.
Aber gerade zu umgeworfen und bis nach Hause davon schwärmen lassen hat mich der Parkett der Firma Bolefloor (www.bolefloor.com). Hiermit wird jeder Raum zu einem Unikat und nach genau so etwas suche ich für meine Kunden.
www.malermeister-steenweg.de

Die MalerMeister-App

Steenweg, Ihr Weg zu Farbe und Design!

Du weißt nicht wie Du Deine Vier-Wände gestalten sollst?
Hast keine kreativen Ideen?
Keine Ahnung welches ökologische Produkt am besten für Dich als Allergiker geeignet ist?
Einen neuen Fußboden benötigst Du auch?
Badgestaltung auch mal ohne Fliesen und zwar fugenlos?
Dann hol Dir die MalerMeister-App auf Dein Smart-Phone oder Dein Tablet!!!

http://www.chayns.net/64944-22684/app

Oscar Wild

Guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr 2015

So, das Jahr neigt sich dem Ende zu und dies ist der letzte Beitrag für 2014.

Es war ein Jahr mit Höhen und Tiefen aber auch für mich ein gutes Geschäftsjahr.

2015 wird ein Jahr voller Veränderungen und ich hoffe, für uns Alle, das es ein noch besseres Jahr wird.

Nächstes Jahr steht ganz im Jahr des Dialoges und der Kommunikation.

Alle Vorbereitungen dafür sind getroffen worden.

-Social Media Kanäle 1+

-Eigene App 1+

-Eigener Blog 1+

-Neue Internetseite 1+

2015 wäre es schön, wenn die fugenlosen Oberflächen noch gefragter, die Offenheit für ökologische Werkstoffe noch größer wird und ich mich kreativ bei meinen Kunden noch mehr auslassen kann.

Für das kommende Jahr wünsche ich Euch Glück, Gesundheit und mehr Zeit für Euch, Eure Lieben und was Ihr am liebsten macht. Nehmt Euch Zeit das Leben zu genießen.

Das Alles und noch viel Mehr wünscht Euch für das Jahr 2015

Euer Malermeister

Jens Steenweg und Familie

 

 

 

 

Kunst und Handwerk

Kurzportrait der Künstlerin Schirin Khorram

 vita_kl[1]

Schirin Khorram ist in Oldenburg geboren und in einem deutsch/iranischen Elternhaus aufgewachsen.

Derzeit lebt Sie in Augustfehn, arbeitet hier als freiberufliche Künstlerin und ist als Vorstand der Eisenhütte Kultur für die Ausstellungen in der Galerie zuständig.

Schirin erzählt mit Ihrer Kunst Geschichten.

„Bilder wie aus einer anderen Zeit.“ so schildert Sie selber Ihre Portraits.

Hören Sie Ihr zu unter:

www.schirin-khorram.de

www.facebook.com/schirin.khorram

…und träumen Sie!

 

 

 

zai_jian_web[1]

kinski2_web[1]

es_war.._web[1]

So soll die Wahl nicht nochmal ausfallen!

Im Jahr 2012 habe ich schon einmal an der Wahl zur „Handwerkerseite des Jahres“ teil genommen. So wie in dem Jahr soll die Wahl nicht noch einmal ausfallen! Helft uns unter die ersten drei Plätze zu gelangen und stimmt für uns! Unter http://www.handwerkerseite-des-jahres.de/abstimmung2014/maler-lackierer/seite/wwwmalermeister-steenwegde.html   könnt Ihr ganz einfach mitmachen.

  • 1. Auf „Jetzt bewerten“ Klicken.
  • 2. Bis zu 5 Sternen in den drei Kategorien Benutzerfreundlichkeit, Design und Inhalt vergeben
  • 3. Mailadresse hinterlassen (ohne weitere Werbezwecke)
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  • Netzwerker 2012

Kunst & Unikate

Dieser Blogbereich soll eine Brücke zwischen Kunst und Handwerk schlagen, früher hieß es mal Handwerkskunst. Um dies wieder zu vermitteln möchte ich u.a. Künstlern eine kostenlose Plattform bieten in der Sie über sich und ihre Kunst schreiben können. Hier kann es auch Beiträge über kreative Oberflächen (Unikate), mal Musik, mal Bücher, ….über so ziemlich jede Art von Kunstform geben.

Fototapete als Eyecatcher

Stylisches Bad mit einer Fototapete als Eyecatcher, HAGA-Kalkfarbe zur schimmelfreien Gestaltung für die restlichen Wandflächen.

 

fugenlose Oberflächen – Designböden -Betonoptik- der neue Trend

Vielfältige kreative Möglichkeiten bieten Lavaplaster das Oberflächen einen einzigartigen und eleganten Charakter verleihen. Das Material auf Lavagesteinbasis bietet die Möglichkeiten fugenlose Oberflächen zu gestalten die z.B. eine „Betonoptik“ vermitteln.

Dies Produkt mit Jahrtausendealter Gesichte, bietet höchste Qualität und unbegrenzte Möglichkeiten zur Herstellung von hochmodernen bis eleganten, mediterranen oder rustikalen Oberflächen für öffentlich  sowie privat genutzten Bereiche.

Atmungsaktiv, diffusionsfähig, wasserbeständig, fußwarm sind die Eigenschaften, die neben der Einzigartigkeit jeder mit Lavaplaster beschichteten Oberfläche für dieses Produkt sprechen.

 

Was man mit Stuck und Tapete machen kann

Stuck und Tapete richtig in Szene gesetzt

Stuck und Tapete sind immer wieder dekorative Highlights die auch oder besonders in Kombination den Raum immer wieder aufwerten.